Leistungsbewertung am GaW

Unser Konzept beruht auf den Bestimmungen des Schulgesetzes NRW, insbesondere § 48, der Ausbildungs- und Prüfungsordnung für die Sekundarstufe I (§ 6 APO SI) und den Ausführungen der Kernlehrpläne in den jeweiligen Fächern zum Thema Leistungsbewertung.

Leistungserbringung und Leistungsbewertung sind Grundbestandteile der schulischen Arbeit. Vor dem Hintergrund von Standardisierung und zentralen Leistungsüberprüfungen bedingt jede Form der Leistungsüberprüfung Transparenz bezüglich der Forderungen und Bewertungskriterien, um dem Verlangen nach Bewertungsgerechtigkeit und Vergleichbarkeit gerecht zu werden.

Eine Leistungsbewertung nach einem verbindlichen, auf dem Konsens des Kollegiums beruhenden Konzept gibt so auch den Lehrkräften ein hohes Maß an Sicherheit in der Begründung der Note.

Nach den bereits erwähnten amtlichen Vorgaben kommt der individuellen Förderung zentrale Bedeutung in jedem Unterricht zu. Die operative Umsetzung der individuellen Förderung richtet sich nach dem individuellen Förderbedarf, der wiederum nur auf der Basis einer differenzierten Diagnose formuliert werden kann.

Leistungsbewertungen und Lernerfolgsüberprüfungen sind so angelegt, dass sie Erkenntnisse über die individuelle Lernentwicklung ermöglichen. Sie stellen bereits erreichte Kompetenzen heraus, ermutigen zum Weiterlernen und sind mit Hinweisen für erfolgreiche zukünftige Lernziele, Lerninhalte und Lernstrategien verbunden.

Die Fachlehrerinnen und Fachlehrer erläutern zu Beginn eines Schuljahres die Leistungsbewertung in den jeweiligen Fächern in ihren Lerngruppen, um die Transparenz der Verfahren und Kriterien der Leistungsbewertung sicher zu stellen.

Das Leistungsbewertungskonzept wird evaluiert und ggf. überarbeitet.

Leistungsbewertung in der Sekundarstufe I

Schriftliche Fächer

nicht-schriftliche Fächer

Naturwissenschaftliche Fächer

Geisteswissenschaftliche Fächer

Ästhetische Fächer